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#51
Wohlgefallen und Freunde Bestimmt die Gesinnung

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#52
Habgier und Ehrgeiz führen die Menschen zur Unzufriedenheit

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#53
Die Macht des Wortes führt die Freundschaft zur Tugend der Glückseligkeit

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#54
Ertrage mit Gleichmut die Anwesenheit das Maß der hohen Gedanken

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#55
Groß und heilig sind die natürlichen Ursachen göttlicher Kraft

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#56
Kommandiere die Torheit und behalte dich Wohl

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#57
Eine Edle Seelenverfassung missachtet eine übertriebene Zungenfertigkeit

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#58
Keiner lernt gegen den Impuls seines Willen

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#59
Ein gemäßigter Geist empfindet auch gemäßigte Worte

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#60
Sorge dich um eine gute Verfassung des Geistes

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#61
Kein Zwang erfasse das zarte Alter

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#62
Der Frohsinn, eine Verordnung des Herzen

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#63
Die Natur erhält die übliche Weise

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#64
Die Bewunderung liegt in der Erfüllung der Wünsche

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#65
Wahr und von guter Gesinnung, der Frohsinn

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#66
Das natürliche Maß der Erinnerungen sind echte Sehnsüchte

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#67
Glückseligkeit, die Schmiede der Trefflichkeit aller Güter

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#68
Gesundheit, Tugend des Körpers

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#69
Keine anstößige Weise gehört dem Weisen

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#70
Die Stimme der Geburt kennt keinen anderen Grund als den Nutzen des Gemüts zum Edlen

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#71
Nutze die Fantasie und die Wahrheit – lebe glücklich.

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#72
Der Gegenstand von Furcht und Mut sollte zur Gemütsruhe führen

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#73
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#74
Wenn ich mir Vorstelle das Freundschaft nützt dann um das Wohl der Liebe

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#75
Meine Freunde: durch Abwesenheit des Freundes altert die Seele

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#76
Wer das Schicksal versteht, findet Zugang zum Heiligen Geist.

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#77
Die Angriffslust der Natur kennt keine Waghalsigkeit der Taten

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#78
Das Unermesslich Helle der Seele treibt die Menschen an

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#79
Liebe im Kleinen große Gedanken im Großen kleine Gedanken

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#80
Eine große Gesinnung zeigt die Vernunft in der Lage der Gemütsruhe

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#81
So mancher trägt zur Ruhelosigkeit einer Sache bei

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#82
Wie eine bittere Misshandlung, dass eine in Krankheit endende Leben

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#83
Die Gerechtigkeit eines Menschen bedarf der Verhältnisse von Würde, Gleichheit, Verschiedenheit.

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#84
Grundlagen der Kunst sind Gedanken zu fühlen und festzuhalten

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#85
Der Gott und die Tugend lieben die Losung hinsichtlich der Freundschaft

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#86
Gerade lehrt der Verstand zu sprechen

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#87
Das ewige Fortdauern des Allmächtigen liegt in seiner Tugend und seiner Glückseligkeit

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#88
Muße, Ursprung der Weisheit und des Schönen

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#89
Zwischen Sinneswahrnehmung und Vorstellung besteht ein feines Trachten

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#90
Tränenlose Trauer fristet die Weissagung der Seher

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#91
Die Notwendigkeiten der Wörter geben der Seele eine gefasste Haltung

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#92
Freundestat triumphiert Von Hand zu Hand

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#93
Der Seele des Weisen fehlt es nicht an Freude

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#94
Auch das Bewusstsein des Greises sucht sein Vergnügen an der Geisteskraft

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#95
Bei den Bärten der Propheten, die Glückseligkeit ist von heilvoller Güte.

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#96
Ein Allwissender ist bis zur Verblendung ein unglücklicher Mensch

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#97
Ein allgemeines Gut, die Angelegenheit des Glücks

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#98
Auch das Vergnügen der Tugend bestimmt die Natur

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#99
Schau schon zu Lebzeiten kann verstehen richtig und gut Leben

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#100
Bei Zuwachs von Gesundheit Vervollkommne die geistige Verfassung