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#101
Das Werk der Hand sei von Schönheit

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#102
Ein treuer Freund geht mit dir Ein untreuer lenkt dir die Zügel deines Willens

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#103
Die Sprache, von größtem Nutzen den Menschen

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#104
Eile ermangelt alles, Geduld gibt Fülle

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#105
Geduldig und beharrlich lass dir den Weg zeigen zu den sogenannten Leckerbissen des Geistes

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#106
Der Reichtum des Adels der Seele und der Tugend bedarf das weise Handeln einer sokratischen Willensstärke

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#107
Wer Schiffbruch erlitten und entkommen ist entgeht nicht dem Gut Leben

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#108
Um Gutes Tun zu können bedarf die Rede des Vorbild

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#109
Ein Trefflicher Mensch, ein Bewohner des Glücks

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#110
Die Reinigung der Seele hängt von den bürgerlichen und göttlichen Tugenden ab

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#111
Begegne der Ehrfurcht nicht mit Hoffart sondern mit einem Reichtum an Selbstwert und Selbstachtung

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#112
Enthülle die Eigenschaften der Weisheit

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#113
Das Schöne des Großzügigen besteht darin von seinem Besitz zu geben

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#114
Die Stimme der Geburt kennt keinen anderen Grund als den Nutzen des Gemüts zum Edlen +

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#115
Keine anstößige Weise gehört dem Weisen

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#116
Freiheit und Glück, der Art und dem Sinn nach viel zuträglich

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#117
Die Kenntnis eines guten Klimas, keine drückende Bürde für die Gesundheit und ein ausreichendes Heilmittel

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#118
Eine scharf Nachbildung, die Idee von der Gestalt

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#119
Ein glückseliges Leben hat doch verschiedene und gleiche Seiten an sich

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#120
Sorglose Tugend bleibt ohne Reue

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#121
Was dem Alter von Nutzen spürt der Geist im Herzen

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#122
Der lange Weg zum Reichtum führt über die Anerkennung und Respekt der Armut

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#123
Die Freude der Seele wundere dich nicht dass das Können es ändert

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#124
Lass doch der Seele die Haltung der Widerstrebung

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#125
Der Überfluss an Politik entfesselt die Beschäftigung

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#126
Die Worte führen die Seele in die Unsterblichkeit

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#127
Sich dem Leben hingeben heißt tätig und von Nutzen sein

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#128
Lerne zwischen Dir und dem Buch die Lehre zu deuten

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#129
Eine Zungenfertigkeit allein genügt nicht

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#130
Nenne dich ein Bild des Gottes

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#131
Wissen und Unternehmungsgeist verkünden eine weise Gesinnung

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#132
Wohlergehen durch weise Studien läßt den Geist sich selbst genügen

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#133
Die Gutheit deiner Seele und deiner Geisteshaltung seien die Hirten des Alters.

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#134
Eine Freude, die Liebe zum Göttlichen

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#135
Die Zurückgezogenheit des Ehrgefühls scheint die Sprache des Mobs zu missbilligen

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#136
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#137
Alles mögliche Lernen des Gemüts gilt der Liebe

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#138
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#139
Das Wunschdenken taktloser Menschen ist ohne Mitgefühl und Bildung

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#140
Die Hälfte des Geistes kehrt zur Möglichkeit zurück Die Andre zur Vorstellung

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#141
Die Erkenntnis der wahren Werte gehören sich selbst

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#142
Was dem Freunde guttut, eine Stütze des Lebens

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#143
Weiter - weiter betrachte die erträgliche Lust

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#144
Auch Denken hat seine Zeit

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#145
Das Ohr untersucht den Klugen Sinn, das Auge erkennt ihn

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#146
Der Künste Born, die Himmel

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#147
In tragbarer Lust lässt sich’s leben

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#148
Neues kommt vom Alten

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#149
Das Glück steht dem Menschen frei Haus

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#150
Unverrückbar waltet das Geschick