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#151
Ein gewisses Maß des Wohlsein entsteht aus den Zeiten

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#152
Gründliche Kenntnisse sind ein wichtiger Besitz und Gegenstand gegen die Irrtümer und ihren Freunden

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#153
Die Einsicht hat die Eigenschaften und Handlungen zum Gegenstand

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#154
Das Wohl der Seele hängt den Quantitäten der Güte an

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#155
Befruchtend sind die Gebote des Gottes bereitwillig zu halten und auszuführen

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#156
Preis und Ehre gilt auch der geläuterten Tugend

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#157
Eine außerordentliche Lust machten die Jahre der Dialektik Und Rhetorik

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#158
Im Kern von unterschiedlicher und doch gleicher Weise ist die Philosophie Theologie und Heilkunst

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#159
Die Seele der Tugend gibt das glückselige Leben

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#160
Das Gutleben gibt eine Zeugung von schönen Gefühlen und schönen Gedanken

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#161
Nüchterne Schritte geben der Seelenverfassung ein klares Wissen und gutes Urteil

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#162
Das Werk der Hand sei von Schönheit

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#163
Ein treuer Freund geht mit dir Ein untreuer lenkt dir die Zügel deines Willens

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#164
Die Sprache, von größtem Nutzen den Menschen

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#165
Eile ermangelt alles, Geduld gibt Fülle

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#166
Geduldig und beharrlich lass dir den Weg zeigen zu den sogenannten Leckerbissen des Geistes

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#167
Der Reichtum des Adels der Seele und der Tugend bedarf das weise Handeln einer sokratischen Willensstärke

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#168
Wer Schiffbruch erlitten und entkommen ist entgeht nicht dem Gut Leben

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#169
Um Gutes Tun zu können bedarf die Rede des Vorbild

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#170
Ein Trefflicher Mensch, ein Bewohner des Glücks

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#171
Die Reinigung der Seele hängt von den bürgerlichen und göttlichen Tugenden ab

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#172
Begegne der Ehrfurcht nicht mit Hoffart sondern mit einem Reichtum an Selbstwert und Selbstachtung

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#173
Enthülle die Eigenschaften der Weisheit

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#174
Das Schöne des Großzügigen besteht darin von seinem Besitz zu geben

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#175
Die Stimme der Geburt kennt keinen anderen Grund als den Nutzen des Gemüts zum Edlen +

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#176
Keine anstößige Weise gehört dem Weisen

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#177
Freiheit und Glück, der Art und dem Sinn nach viel zuträglich

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#178
Die Kenntnis eines guten Klimas, keine drückende Bürde für die Gesundheit und ein ausreichendes Heilmittel

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#179
Eine scharf Nachbildung, die Idee von der Gestalt

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#180
Ein glückseliges Leben hat doch verschiedene und gleiche Seiten an sich

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#181
Sorglose Tugend bleibt ohne Reue

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#182
Was dem Alter von Nutzen spürt der Geist im Herzen

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#183
Der lange Weg zum Reichtum führt über die Anerkennung und Respekt der Armut

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#184
Die Freude der Seele wundere dich nicht dass das Können es ändert

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#185
Lass doch der Seele die Haltung der Widerstrebung

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#186
Der Überfluss an Politik entfesselt die Beschäftigung

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#187
Die Worte führen die Seele in die Unsterblichkeit

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#188
Sich dem Leben hingeben heißt tätig und von Nutzen sein

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#189
Lerne zwischen Dir und dem Buch die Lehre zu deuten

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#190
Eine Zungenfertigkeit allein genügt nicht

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#191
Nenne dich ein Bild des Gottes

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#192
Wissen und Unternehmungsgeist verkünden eine weise Gesinnung

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#193
Wohlergehen durch weise Studien läßt den Geist sich selbst genügen

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#194
Die Gutheit deiner Seele und deiner Geisteshaltung seien die Hirten des Alters.

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#195
Eine Freude, die Liebe zum Göttlichen

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#196
Die Zurückgezogenheit des Ehrgefühls scheint die Sprache des Mobs zu missbilligen

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#197
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#198
Alles mögliche Lernen des Gemüts gilt der Liebe

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#199
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#200
Das Wunschdenken taktloser Menschen ist ohne Mitgefühl und Bildung