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#201
Die Hälfte des Geistes kehrt zur Möglichkeit zurück Die Andre zur Vorstellung

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#202
Die Erkenntnis der wahren Werte gehören sich selbst

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#203
Was dem Freunde guttut, eine Stütze des Lebens

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#204
Weiter - weiter betrachte die erträgliche Lust

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#205
Auch Denken hat seine Zeit

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#206
Das Ohr untersucht den Klugen Sinn, das Auge erkennt ihn

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#207
Der Künste Born, die Himmel

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#208
In tragbarer Lust lässt sich’s leben

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#209
Neues kommt vom Alten

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#210
Das Glück steht dem Menschen frei Haus

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#211
Unverrückbar waltet das Geschick

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#212
Atme tief ein Arbeit ist ein Wert

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#213
Zugänglich ist der Vernunft die Wirkungen der Ideen

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#214
Die Vernunft lehrt dass man lernen soll was man kann

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#215
Die Ideen beginnen mit der Intuition

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#216
Als belanglos betrachte die Vergnügungssucht

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#217
Was du auch treibst erkundige dich was die Zeit birgt

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#218
Betrachte den kommenden Tag nicht als eine Summe von Aufgaben, sondern als einen unberührten Raum, in dem das 'Wozu' wichtiger ist als das 'Wie'

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#219
Ich Glaube das ewige Fortdauern des Allmächtigen liegt in seiner Glückseligkeit und Tugend

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#220
Die Fassungskraft der Dinge und Sachen erkundet der Geist mit den Gedanken

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#221
Die Mitte, ein bestimmtes Verhältnis das von Dauer

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#222
Das Greisenalter bedarf des Allmächtigen

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#223
Reichtum ist nicht das Gute, sondern die Schwelle

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#224
Die Vorstellung, eine Hilfe des Verstandes

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#225
Die Weisheit fordert am meisten Vernunft und Verstand

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#226
Leidenschaft und Vernunft, Selbsterhaltungstriebe des Menschen

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#227
Sich dem Allmächtigen Zu erinnern führt oftmals Zum Ziel

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#228
Die Sparsamkeit wie der Geiz sind lasterhafte Eigenheiten

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#229
Eine lückenlose Natur sei auch von einer lückenlosen Gesinnung

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#230
Die Lust am Schlafen und Wachen hat nichts schändliches an sich, beides braucht ihr Maß

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#231
Die Anwesenheit des Gleichmuts, den Sieben Tugenden zu eigen

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#232
Folge einer lebendigen Zufriedenheit in Wort und Tat

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#233
Was du dir auch aneignest, es sei frei von Schmerz

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#234
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#235
Gott und die Ewigkeit dazwischen liegt die Glückseligkeit

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#236
Freiheit, genieße den Freund der gleichaltrigen Gedanken und Gefühle

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#237
Trage mit Vortrefflichkeit die Seele im Körper

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#238
Wohlgefallen und Freunde Bestimmen die Gesinnung

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#239
Gib dem Träger des Glücks ein ständiges Beharren und einen bestimmten Vorsatz

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#240
Wohlgefallen und Freunde Bestimmt die Gesinnung

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#241
Habgier und Ehrgeiz führen die Menschen zur Unzufriedenheit

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#242
Die Macht des Wortes führt die Freundschaft zur Tugend der Glückseligkeit

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#243
Ertrage mit Gleichmut die Anwesenheit das Maß der hohen Gedanken

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#244
Groß und heilig sind die natürlichen Ursachen göttlicher Kraft

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#245
Kommandiere die Torheit und behalte dich Wohl

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#246
Eine Edle Seelenverfassung missachtet eine übertriebene Zungenfertigkeit

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#247
Keiner lernt gegen den Impuls seines Willen

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#248
Ein gemäßigter Geist empfindet auch gemäßigte Worte

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#249
Sorge dich um eine gute Verfassung des Geistes

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#250
Kein Zwang erfasse das zarte Alter